Wandern im Zittauer Gebirge

Wandern im Zittauer Gebirge


Rund um Oybin

Unser Sonnebergbauden-Wandertip von Alexander Fichte
 

Tour entlang der Felsengasse zum Töpfer

Mit dem Auto/Bus bis Lückendorf „Sudetenblick“. Von hier aus geht’s  beim Hotel „Hochwaldblick“ in den Wald. Entland der großen Felsengasse (Markierung gelber Punkt) erreichen man den Aussichtsfelsen Scharfenstein – auch Oybiner Matterhorn genannt. Weiter auf dem gelben Punkt gelangt man bis zum Töpfer – einem Aussichtsberg mit Bergbaude und Blick ins Zittauer Becken. Hier besteht eine Einkehrmöglichkeit.  
Vom Töpfer aus können weniger Konditionierte den Gebirgsexpress nach Oybin benutzen, und sich einen angenehmen Nachmittag in dem Kurort mit vielen Einkehrmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten machen.
Die Wanderer orientieren sich wieder nach dem gelben Punkt und steigen entlang der Oybinaussicht und den imposannten Gratzer Felsen hinab bis zur Teufelsmühle – einem Gasthof im Oybiner Tal. Immer entlang der Talsohle erreicht man den Ort Oybin. Kurz vor dem Bahnhof lohnt sich ein Abstecher durch den Hausgrund auf den Berg Oybin.
Wegstrecke gesamt ca. 12 km (Gehzeit 4-5h)

 

Mühlsteinbrüche Jonsdorf
 

Von der Lausche in die Mühlsteinbrüche

Von der Sonnebergbaude hinauf zur Wache in  Waltersdorf. Entlang des Grenzweges wandert man zum Falkenstein – einem markanten Kletterfelsen und Rastplatz.
Hier besteht die Möglichkeit des leichten Abstieges nach Jonsdorf zur Ausflugsgaststätte „Gondelfahrt“ unterhalb des Nonnenfelsen.  
Die Tour führt vom Falkenstein aus weiter auf der roten Markierung entlang des Orgelweges und an der Jonsdorfer Felsenstadt vorbei in die Mühlsteinbrüche. Der Abstieg von der Steinbruchschmiede führt durch die hohle Wand. So gelangt man schnell zum großen Besucherparkplatz in Jonsdorf unweit der Gondelfahrt.
Hier ist Treffpunkt mit dem Bus um nach Waltersdorf zurück zu fahren.
Wegstrecke ca. 10 km (Gehzeit 3-4h)
Wer noch gute Beine hat kann über den Nonnenfelsen und den Hohlsteinweg nach Waltersdorf zurück wandern. Ca. 3 km

 

Grenzüberschreitend zur Schwefelquelle


Luzické horý – Lausitzer Gebirge (über den Dreiecker zur Schwefelquelle)

Von der Sonnebergbaude steigt man hinauf zum Lauschekamm. Entlang des Kammweges erreicht man den Dreiecker – ein markantes historisches Dreiländereck.
Nun geht es auf breiten Wegen ca. 4 km bis zur Schwefelquelle. Nach kurzem Gegenanstieg folgt man dem Hammerbach bis zum verträumten Hammerstausee mitten im Wald. Ein beliebter Rastplatz bei schönem Wetter. Jetzt heißt es noch einmal kurz schwitzen, denn es geht steil aus dem Hammerbachtal heraus nach Horní Svétla – Ober Lichtenwalde. Hier besteht die Möglichkeit der Einkehr mit typisch böhmischer Küche und Bier.
Von Ober Lichtenwalde geht’s erst einmal nach Jägerdörfel unterhalb der Lausche. Hier besteht die Möglichkeit gemäßigt nach Waltersdorf hinab zu wandern oder über den Kaiserweg noch den Lauschegipfel zu erreichen.  Bis zur Sonnebergbaude geht’s nun nur noch bergab.

Wegstrecke komplett ca. 16 km (Gehzeit 5 – 6 h) 

Weitere Tourenvorschläge halten wir für Sie bereit!